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Der Weg zum Gütesiegel

Wie wird aus „wir sollten mal etwas mit KI machen" ein Haus mit Siegel am Eingang? Der Weg ist klarer, als viele denken — und er beginnt mit einer einzigen Umfrage.

Woche 1: Standort bestimmen

Den Auftakt macht die KI-Readiness-Umfrage: Alle Mitarbeitenden beantworten in rund sieben Minuten, wie sie KI heute nutzen, was sie sich zutrauen und wo es hakt. Die Auswertung zeigt der Leitung anonym und aggregiert, wo das Haus wirklich steht — oft mit Überraschungen.

Wochen 2–8: Lernen im Alltag

Danach beginnt das E-Learning: kurze Video-Lektionen mit Quiz, die sich zwischen zwei Check-ins ausgehen. Parallel bringen die Praxisrunden die Beispiele dorthin, wo sie hingehören — an die Rezeption, in die Küche, ins Backoffice. Wer mag, holt sich beim täglichen KI-Kaffee Antworten auf die Fragen der Woche.

Kein Bootcamp, kein Frontalunterricht: Das Programm läuft im Betrieb mit — im eigenen Tempo, mit sichtbarem Fortschritt.

Der Abschluss: geprüft, nicht abgesessen

Jedes Modul endet mit einem Quiz. Bestanden heisst: Die Kompetenz ist belegt, und die Person erhält ihr persönliches Zertifikat — als PDF, portabel, auch beim Stellenwechsel. Für den Betrieb zählt der Gesamtstand: Erreicht das Team die Schwelle, verleiht SMART AI das Gütesiegel der Stufe — Aware I, Ready II oder Expert III.

Und danach?

Das Siegel ist kein Schlusspunkt. Der Governance-Radar hält das Haus bei Regulatorik auf dem Laufenden, neue Module erweitern das Wissen, und die nächste Stufe wartet. So bleibt die KI-Kompetenz im Haus — und wächst mit.

Bereit für Woche 1?

Starte mit der Readiness-Umfrage und finde heraus, wo dein Team steht.

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